Unter managed Loadbalancer versteht man das Outsourcing des Regelbetriebs von dedizierten Servern oder speziellen Systemen, die eine Lastverteilung und bei Ausfall eine Umverteilung durchführen.
Der Vorteil liegt bei einem professionellen managed Loadbalancer darin, dass Sie von der Routine und der Tagesarbeit komplett entlastet sind.
Referenzen
- SMAVA GmbH
- Perlentaucher GmbH
- Regenwald e.V.
- Kühne Logistics University
- immoGrafik GmbH
- MediaLex Verlag GmbH
- TIDENET
- E.ON Hanse
- Wort und Bild Verlag
- SUMA-EV
- EcoShopper
- HGC Hamburg
- rexx systems
- Internet Magazin Verlag
- SOP Hamburg
- Dr. Ing. Wandrei GmbH
- tvheide
- GreyLogix
In unserem Inernet-Rechenzentrum betreiben wir mehrere, redundante Loadbalancing Systeme. Ihre Server und Anwendungen laufen immer auf dedizierten Systemen. So profitieren von der hohen Ausfallsicherheit ohne selbst Hand anlegen zu müssen.
Zum Beispiel:
managed Loadbalancer Service
gehärtetes Linux oder SELinux mit 32 oder 64 Bit OS-Version, oder
dedizierte Hardware (bis Layer7)
> 99,99% Verfügbarkeit des Loadbalancer Systemes
dedizierte Ethernet-Anbindung (10/100/1000 MBit)
unlimitierter Traffic im selben VLAN (mehrere Server)
IP Adressen, gemäß RIPE
Wartung des Loadbalanacer durch Intares
VLAN zur Absicherung und besserer Wartbarkeit
Netzwerk Infrastruktur (Collapsed Backbone mit 16 GBit/Sek.)
hochverfügbare Ethernet-Anbindung
Measurement und Monitoring (Verfügbarkeit, Durchsatz)
Überwachung der Last-Parameter
Eskalation und Alarmierung bei Abweichung
regelmäßige Updates der sicherheitsrelevanten Module
Ist die Unternehmensstruktur in Bewegung oder sind Veränderungen im Gange, will man flexibel bleiben: Dann liegt die Auslagerung an einen Managed Services Provider nahe. Dadurch wird die Verantwortung für einen sicheren und hochverfügbaren Betrieb der Infrastruktur an den Dienstleister übertragen.
Begrenzte eigene Ressourcen fördern Outsourcing
Achten sollte man dabei besonders auf die vom Provider zugesagte Verfügbarkeit, Servicequalität und Sicherheit. In mittelständischen Unternehmen kommt ein wichtiger Aspekt hinzu: Die eng begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen für die Bereitstellung und den Betrieb einer hochverfügbaren IT-Infrastruktur.